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đ˛đ The Devil in the Smiling Woods
Vor zwei Jahren verschwanden Dutzende Menschen spurlos. Jetzt beginnt es wieder. Eine amerikanische Kleinstadt, ein verdrängtes Trauma â und etwas im Wald, das besser verborgen geblieben wäre.
Horror ⢠Mystery ⢠Kleinstadt ⢠Verschwinden ⢠Coming-of-Age ⢠Jacopo Starace ⢠Cross Cult
đś 22,00 âŹ
đŚ Erschienen am 13.10.2026
đ Softcover ⢠144 Seiten
đ Format: 16 Ă 24 cm
đŚ Empfohlen ab 12 Jahren
đ˛ Emmanuel Parish hat ein Problem
Eigentlich wirkt Emmanuel Parish wie eine ganz normale amerikanische Kleinstadt.
Ruhige StraĂen.
Wälder.
Nachbarschaften, in denen jeder jeden kennt.
Doch vor zwei Jahren geschah etwas, das bis heute niemand erklären kann:
Dutzende Menschen verschwanden einfach.
Keine Spur.
Keine Antworten.
Kein Abschluss.
ZurĂźck blieb eine ganze Stadt, die versucht, mit etwas weiterzuleben, das sie nie verstanden hat.
đ Und jetzt beginnt es wieder
Gerade als das Leben langsam wieder normal zu werden scheint, verschwinden erneut Bewohner.
PlĂśtzlich ist die alte Angst wieder da.
Die Fragen.
Die GerĂźchte.
Und der Verdacht:
Das BĂśse ist nach Emmanuel Parish zurĂźckgekehrt.
Nur weiĂ noch niemand, was dieses BĂśse eigentlich ist.
đ Eine Gruppe Studenten beginnt zu ermitteln
Während Erwachsene vielleicht lieber verdrängen wßrden, was passiert, entscheidet sich eine Gruppe junger Studenten, genauer hinzusehen.
Sie suchen nach Zusammenhängen.
Nach Spuren.
Nach Antworten.
Und natĂźrlich ist das in einer Horrorgeschichte meistens genau der Moment, an dem man sich als Leser denkt:
Vielleicht lasst ihr das einfach. đ
Tun sie natĂźrlich nicht.
đ˛ Was lauert in den Smiling Woods?
Der Titel macht schon klar:
Der Wald spielt eine zentrale Rolle.
Doch das Grauen funktioniert hier nicht nur Ăźber Monster oder Schockeffekte.
Es geht um Atmosphäre.
Um Orte, die vertraut wirken und plĂśtzlich falsch.
Um Natur, die nicht länger friedlich erscheint.
Und um die Frage, ob der Wald wirklich nur Kulisse ist.
Oder ob er längst Teil des Problems geworden ist.
đ§ Das Trauma einer ganzen Stadt
Besonders spannend ist, dass die Geschichte nicht einfach nur mit verschwundenen Menschen arbeitet.
Emmanuel Parish trägt ein kollektives Trauma mit sich.
Jeder Bewohner kennt jemanden.
Jeder erinnert sich.
Jeder hat eine eigene Version davon, was damals passiert sein kĂśnnte.
Dadurch wird die Stadt selbst fast zu einer Figur.
Eine Gemeinschaft, die versucht, weiterzumachen, obwohl unter der Oberfläche längst etwas fault.
đż Wenn die Natur zurĂźckschlägt
Ăber allem steht die Frage:
Wie weit kann die Menschheit gehen, bevor die Natur sich rächt?
Damit bekommt der Horror eine zusätzliche Ebene.
Es geht nicht nur darum, wer hinter den verschwundenen Menschen steckt.
Es geht auch um das Verhältnis zwischen Mensch und Umwelt.
Um Eingriffe.
Um Konsequenzen.
Und darum, ob das, was wir als Natur betrachten, vielleicht weniger passiv ist, als wir glauben.
đŹ Zwischen Stephen King und David Lynch
Cross Cult beschreibt die Atmosphäre selbst als Mischung aus Stephen King und David Lynch.
Und das passt ziemlich gut.
Von King kommt dieses Gefßhl der kleinen amerikanischen Gemeinschaft, in der unter der normalen Oberfläche etwas Dunkles lauert.
Von Lynch eher das Unheimliche, MerkwĂźrdige und Traumartige.
Dinge, die nicht sofort Sinn ergeben.
Bilder, die hängen bleiben.
Und Situationen, bei denen man spĂźrt:
Hier stimmt etwas ganz und gar nicht.
đď¸ Horror durch Atmosphäre
Nicht jeder Horrorcomic braucht Blutfontänen auf jeder zweiten Seite.
Manchmal reicht Unsicherheit.
Stille.
Ein leerer Ort.
Ein Blick in den Wald.
Oder die Frage:
Warum ist dieser Mensch plĂśtzlich nicht mehr da?
Genau diese Art von Spannung macht âThe Devil in the Smiling Woodsâ interessant.
đ Mystery statt einfacher Monsterjagd
Die Geschichte lebt davon, dass man gemeinsam mit den Figuren herausfinden will, was passiert.
Wer verschwindet?
Warum?
Was verbindet die Fälle?
Und was genau ist vor zwei Jahren geschehen?
Damit funktioniert der Band ebenso als Mystery-Comic wie als Horrorstory.
đ§Š Je mehr Antworten, desto schlimmer die Fragen
Das Spannende an solchen Geschichten ist:
Eine gute EnthĂźllung beruhigt nicht.
Sie macht alles schlimmer.
Die Studenten beginnen ihre Suche vermutlich mit der Hoffnung, endlich Klarheit zu schaffen.
Doch je tiefer sie graben, desto mehr stellt sich die Frage:
Wollen sie die Wahrheit Ăźberhaupt noch kennen?
đ¨ Jacopo Starace baut eine eigene Welt
Autor und Zeichner Jacopo Starace setzt nicht auf ein bekanntes Franchise.
Keine etablierte Figur.
Keine vorgefertigte Mythologie.
Stattdessen entsteht eine eigene Horrorgeschichte mit eigener Stadt, eigener Atmosphäre und eigenem Geheimnis.
Gerade das macht den Band spannend fĂźr Leser, die mal wieder etwas Neues entdecken wollen.
đ 144 Seiten kompakter Horror
Mit 144 Seiten ist âThe Devil in the Smiling Woodsâ umfangreich genug, um seine Figuren und seine Mystery aufzubauen, ohne sich endlos zu ziehen.
Das ist genau die richtige Länge fßr einen atmosphärischen Horrorcomic:
genug Raum fĂźr Spannung,
aber kompakt genug, dass der Sog nicht verloren geht.
đĽ Warum du zugreifen solltest
â dĂźsterer Mystery-Horror in amerikanischer Kleinstadt
â Geschichte Ăźber verschwundene Menschen und kollektives Trauma
â unheimliche Waldatmosphäre
â Ăśkologische Themen ohne klassischen Zeigefinger
â Mischung aus Horror, Mystery und Coming-of-Age
â Atmosphäre zwischen Stephen King und David Lynch
â eigenständige Geschichte von Jacopo Starace
â kompakte 144 Seiten im Softcover
â ideal fĂźr Leser, die Horror lieber unheimlich als plump mĂśgen
đŻ FĂźr wen ist das?
Fßr Fans von Mystery-Horror, dßsteren Kleinstadtgeschichten und atmosphärischem Grusel.
FĂźr Leser, die Stephen-King-Vibes mĂśgen, aber keine Lust auf tausend Seiten Roman haben.
Und fĂźr alle, die bei einem friedlich wirkenden Wald automatisch denken:
Da stimmt doch was nicht.
đ Comixdealer meint:
âMich kriegt hier sofort diese Kleinstadt-Idee: Vor zwei Jahren verschwinden Dutzende Menschen, niemand weiĂ warum â und jetzt passiert es wieder. Dazu Wald, kollektives Trauma und dieser Stephen-King-/David-Lynch-Vibe. Genau die Sorte Horror, bei der nicht ständig etwas aus dem Schrank springen muss, weil die Atmosphäre schon unangenehm genug ist.â
đ Ausstattung & Fakten
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Titel: The Devil in the Smiling Woods
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Autor & Zeichner: Jacopo Starace
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Verlag: Cross Cult
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Ausgabe: Softcover
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Produktart: Comic
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Genre: Horror
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Untergenres: Mystery / Coming-of-Age / Kleinstadt-Horror
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Themen: Verschwinden, Trauma, Natur, Geheimnisse, Ermittlungen
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Seiten: 144
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Format: 160 Ă 240 mm
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Sprache: Deutsch
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Lesealter: ab 12 Jahren
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ISBN: 978-3-98666-909-6
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Erscheinungsdatum: 13.10.2026
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Preis Deutschland: 22,00 âŹ